Für den „Ansbacher Jakobsweg“: Pilgerunterkünfte gesucht

Liebe evangelische u. katholische Kirchengemeinden in Ulm.

„Pilgern vor der Haustür“ wird immer beliebter und viele Wege in Deutschland führen in Richtung Santiago de Compostela, neben Rom und Jerusalem das wichtigste Ziel für Menschen auf dem Weg zu sich selbst und zu Gott. Sie suchen oft eine Neuorientierung im Leben, möchten aber auch eine körperliche Anstrengung, ein einfaches Leben und Urvertrauen erfahren.

Ihre Kirchengemeinden liegen am Ansbacher Jakobsweg und daher im Fokus der Pilgernden. Der Ansbacher Jakobsweg von Weihenzell über Ansbach nach Ulm und Oberdischingen wird von der Schwäbischen Jakobusgesellschaft mit Sitz in Oberdischingen gepflegt.

Pilgern ist ein ökumenisches Thema, das alle Kirchengemeinden unterstützen und auch selbst aktiv angehen können – zum Beispiel mit einem Pilgergottesdienst, einer kleinen Pilgerwanderung, eine besondere Aufmerksamkeit für die vorbeikommenden Pilger. Es gibt sicher noch viele Ideen, das Pilgern und somit den Glauben neu zu beleben.

Mit Ihrer Hilfe möchten wir zunächst bewirken, dass sich möglichst viele Menschen auf unserem Ansbacher Jakobsweg auf den Weg machen und genügend Pilgerunterkünfte den Pilgernden für eine Nacht ihre Gastfreundschaft erweisen.

Vielleicht gibt es in Ihrer Gemeinde Mitglieder, die eine Pilgerunterkunft anbieten möchten. Oder Sie können kirchliche Räume dafür anbieten. Denn nur mit einer ausreichenden Anzahl günstiger Übernachtungsmöglichkeiten steigt das Interesse, den hiesigen Weg einmal zu gehen.

Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie sich grundsätzlich vorstellen können, Pilgernden eine Unterkunft für eine Nacht zu geben. Gerne unterstützen wir Sie, indem Sie eine aktuelle Unterkunftsliste erhalten und den 40-seitigen Pilgerführer zum „Ansbacher Jakobsweg“ zum Selbstkostenpreis dazu.

Sie können jederzeit mit Martin Kreder von unserer Jakobusgesellschaft Kontakt aufnehmen (kreder.gen@t-online.de), wenn Sie Fragen haben. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Herzliche Pilgergrüße senden Ihnen
David Langer und Martin Kreder,
Schwäbische Jakobusgesellschaft